Landtagswahl: Heike Raab und Benedikt Oster treten wieder als Team an

14.08.2020 - Am 14. März 2021 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Heike Raab (55) aus Cochem wird erneut für die SPD Cochem-Zell als Direktkandidatin im Wahlkreis Cochem-Zell kandieren. B-Kandidat wird Benedikt Oster (32) aus Binningen.

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Unter dem Motto „Wir statt ich“, wie es auch der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz präsentierte, möchten die beiden in den Wahlkampf starten. Bereits bei den Landtagswahlen 2011 und 2016 setzte die SPD Cochem-Zell auf Heike Raab und Benedikt Oster als Team.

Die bewährte Tandemlösung präsentierten Raab und Oster auf einer Sitzung des Kreisvorstands. Kreisvorsitzender Benedikt Oster eröffnete die Sitzung mit den Worten: „Aller guten Dinge sind drei. Es hat sich gezeigt, dass wir bei den letzten Landtagswahlen alles richtig gemacht haben und deshalb ist die logische Schlussfolgerung, dass wir erneut in dieser Konstellation antreten.“

Dass Heike Raab und  Benedikt Oster in Mainz Politik für die Menschen aus dem Kreis Cochem-Zell machten, habe sich sehr positiv auf den Kreis ausgewirkt. So konnten Raab als Staatssekretärin und Oster als Landtagsabgeordneter viele Projekte anstoßen und Förderungen möglich machen.

Heike Raab macht deutlich, dass die SPD Cochem-Zell gut aufgestellt sei und das Kandidaten-Duo eine klasse Mischung sei: Frau und Mann, Mosel und Eifel, Erfahrung und Frische. Gemeinsam bringen die beiden Kandidaten 30 Jahre politische Erfahrung in der Landeshauptstadt Mainz mit.

Der Kreisvorstand beschloss einstimmig, Heike Raab und Benedikt Oster der Wahlkreiskonferenz als Kandidaten vorzuschlagen. Die SPD-Ortsvereine Cochem und Kaisersesch, die Heimatortsvereine von Raab und Oster, nominierten vorab jeweils die beiden.

Die Wahlkreiskonferenz der SPD Cochem-Zell findet am 3. September um 18 Uhr in Laubach statt.

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275.000 Euro für digitale Endgeräte

21.07.2020 - Für die Anschaffung von Laptops und Tablets für Schülerinnen und Schüler fließen im Rahmen des „DigitalPakt Schule“ der Bundesregierung rund 275.000 Euro in den Landkreis Cochem-Zell. Dies teilt der Landtagsabgeordnete Benedikt Osrter mit.

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Insgesamt erhält Rheinland-Pfalz 24,1 Millionen Euro aus dem 500 Millionen Euro starken Sofortausstattungsprogramm des Bundes, das den „DigitalPakt Schule“ ergänzt. „Die Corona-Pandemie hat unsere Schulen im Kreis Cochem-Zell vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Nicht alle Schülerinnen und Schüler hatten beim Unterricht zuhause die gleichen Voraussetzungen. Die digitale Ausstattung zuhause darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Es ist daher eine gute Nachricht, dass Schülerinnen und Schüler, die ein digitales Endgerät benötigen, damit künftig von den Schulen ausgestattet werden können“, sagt Oster.

Die Verteilung der Mittel an die Schulträger erfolgt in Rheinland-Pfalz nach einem Sozialindex. Mit den Geldern sollen die Schulträger Laptops oder Tablets anschaffen, die dann dauerhaft an Schülerinnen und Schüler verliehen werden können. Damit werde sichergestellt, dass die Gelder bei denjenigen Schülerinnen und Schülern ankommen, die zuhause über keinen eigenes Gerät verfügen“, so Oster.

Die Gelder werden den Schulträgern auf der Grundlage einer Förderrichtlinie bereitgestellt. Anträge können bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz gestellt werden. An der Ausgestaltung des Sofortausstattungsprogramms in Rheinland-Pfalz waren neben dem rheinland-pfälzischen Bildungsministerium auch die kommunalen Spitzenverbände und die Vertretungen der kirchlichen und freien Schulträger beteiligt.

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SPD startet Dörfertour

15.07.2020 - Die Corona-Krise macht den Kontakt zwischen den Menschen schwierig. Das gilt auch für Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, wenn sie das Gespräch mit den Bürgern suchen.

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Um in dieser Zeit dennoch den Dialog mit den Menschen in den Gemeinden zu ermöglichen, setzt die SPD Cochem-Zell auf ein neues Begegnungskonzept. Heike Raab, Staatsekretärin und Benedikt Oster, Landtagsabgeordneter besuchen jeweils eine Ortsgemeinden in ungezwungener Atmosphäre. Beim Dorfrundgang bietet sich die Möglichkeit mit dem notwendigen Abstand dennoch Ideen und Projekte hautnah zu erleben. Unter freiem Himmel ist die Teilnahme mehrerer Personen möglich, so werden neben dem Ortsbürgermeister auch die Gemeinderäte, Vereinsvorsitzende, Ehrenamtler und interessierte Bürger eingeladen.

Die Idee hinter dem Konzept erklärt Benedikt Oster: „Wir kommen, um zuzuhören. In den Gemeinden wird eine hervorragende Arbeit geleistet. Die vielen Ehrenamtlichen tun dies in ihrer Freizeit. Unsere Aufgabe ist es, die Ideen und Projekte der Menschen wahrzunehmen und mit viel Kraft zu unterstützen.“

„Manchmal geht es um Fragen, die die Dorfentwicklung, die verkehrliche Situation, das generationenübergreifende Miteinander oder den Tourismus betreffen“, sagte Heike Raab. „Dabei hat jedes Dorf seine Besonderheiten und ist mit der jeweiligen Dorfgemeinschaft einzigartig.“

Den Auftakt machten Raab und Oster bereits in Moselkern. Ortsbürgermeister Peter Mayer führte mit Mitgliedern des Gemeinderates die Besucher durch seine Gemeinde und zieht eine positive Bilanz: „Für uns ist der direkte Kontakt zu den Landespolitikern sehr wichtig. Wir haben viele Ideen, brauchen aber oft Unterstützung in der Umsetzung. Gespräche finden oft statt, aber dass mal jemand kommt und sich einfach alles anschaut, hat uns sehr gefreut.“

Peter Mayer, seit 2019 Ortsbürgermeister, hat in seiner Gemeinde einiges vor. Der Ortskern und der Grünstreifen entlang der Bundesstraße sollen aktiviert werden. So wird auch die Möglichkeit eines Dorfladens diskutiert. Für Peter Mayer ist auch die Breitbandanbindung im gesamten Dorf ein wichtiges Thema. Die Erreichbarkeit des Ortskerns für Radfahrer soll verbessert werden. Außerdem stellte Brigitte Pappe das nachhaltige Projekt „MoselTweed“ vor, über das in Medien wie dem SWR und Deutsche Welle bereits berichtet wurde.

In Treis-Karden besuchten Raab und Oster gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Alexander Schweitzer das Schloß-Hotel Petry. Die Inhaber Oliver und Judith Bell erzählten von den Sorgen und Problemen, die für das Gastgewerbe durch die Corona-Krise entstanden sind. Vielen Hoteliers und Gastronomen sind durch die Corona-Einschränkungen Einnahmen weggebrochen. Die Branche erholt sich langsam, nachdem viele Kontakt-Beschränkungen gelockert wurden.

In den kommenden Wochen werden Benedikt Oster und Heike Raab im Rahmen der Dörfertour viele weitere Gemeinden besuchen.

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Sommerschule in Kreis Cochem-Zell macht Schülerinnen und Schüler fit für das neue Schuljahr

17.06.2020 - „Familien, Kinder und Jugendliche im Kreis Cochem-Zell können sich auch in diesem Jahr auf erlebnisreiche, spannende und erholsame Sommerferien freuen.“ Wie der Landtagsabgeordnete Bendikt Oster mitteilt, hat die Landesregierung unter dem Motto „MiteinanderGutLeben – Familiensommer Rheinland-Pfalz“ ein vielfältiges Ferienprogramm auf die Beine gestellt, an dem neben dem Bildungsressort auch das Familienministerium sowie das Umweltministerium beteiligt sind.

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„Schülerinnen und Schüler sowie Eltern haben in den letzten Wochen Großes geleistet. Sie alle haben sich die kommenden Sommerferien redlich verdient, auch wenn diese in diesem Jahr für viele Familien anders als gewohnt aussehen werden“, so Oster. Für pädagogische Angebote, individuelle Förderung sowie Feriensprachkurse nimmt die Landesregierung zwei Millionen Euro in die Hand. Dazu kommen 1,5 Millionen Euro für Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien. „Auch Spiel und Spaß werden in diesem Sommer nicht zu kurz kommen“, verspricht Oster. Für Ferienbetreuungsmaßnahmen in den Sommer- und Herbstferien stellt die Landesregierung den rheinland-pfälzischen Kommunen erneut 1 Million Euro zur Verfügung. Insbesondere für Eltern, die wegen der Corona-Krise keinen Urlaub mehr haben, sei dies eine enorme Entlastung, so Oster.

Kern des durch Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig vorgestellten Ferienprogramms ist die „Sommerschule RLP“. „Nicht alle Schülerinnen und Schüler hatten beim Unterricht zuhause die gleichen Lernvoraussetzungen. In der Sommerschule sollen Kinder die Möglichkeit erhalten, Lernrückstände wieder aufzuholen, um nach den Ferien gut vorbereitet ins neue Schuljahr zu starten“, erklärt Benedikt Oster. Die Sommerschule ist eine gemeinsame Initiative des Bildungsministeriums und der rheinland-pfälzischen Kommunen. Vor allem in Schulgebäuden soll in den letzten beiden Ferienwochen drei Stunden pro Tag ein qualifiziertes Unterrichtsangebot mit freiwilligen Kursleiterinnen und Kursleitern stattfinden. Das freiwillige Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 8, die Teilnahme an der Sommerschule ist kostenlos. Das Ferienprogramm sieht zudem Lernpatenschaften für Schülerinnen und Schüler mit individuellem Unterstützungsbedarf vor. Diese sollen während der Sommerferien durch Studierende begleitet werden. Auch die Feriensprachkurse an den Volkshochschulen sollen ausgebaut werden.

Die rund 70 Familieneinrichtungen in Rheinland-Pfalz können für zusätzliche Ferienangebote für Familien eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 5000 Euro erhalten. Bezuschusst werden etwa Tagesausflüge, Mal- und Bastelkurse oder Naturerlebnisse. Damit in diesem Jahr noch mehr Kinder und Jugendliche bei den vielen Ferienfreizeiten im Land mitmachen können, stellt die Landesregierung für diese 1,1 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. „Erfreulich ist, dass einkommensschwache Familien für gemeinsame Ferien in Familienferienstätten, Jugendherbergen sowie auf Winzer- und Bauernhöfen auch in diesem Jahr wieder einen Zuschuss beantragen können. Denn auch Familien mit kleinem Geldbeutel sollen sich in diesem Sommer erholen können“, so Benedikt Oster abschließend.

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Bund und Land spannen Rettungsschirm für Kommunen

20.05.2020 - „Die Corona-Krise hat in die kommunalen Haushalte tiefe Löcher gerissen. Es ist daher eine gute Nachricht für unsere Städte und Gemeinden, dass nach Finanzministerin Doris Ahnen nun auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz einen Rettungsschirm für Kommunen angekündigt hat“, so der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster.Anreißertext ein.

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Bereits nach den Ergebnissen der aktuellen Steuerschätzung hatte die Landesregierung zugesagt, einmalig die Hälfte der kommunalen Verluste für das Jahr 2020 bei der Gewerbesteuer auszugleichen. Bei der anderen Hälfte der Gewerbesteuereinbußen soll nach den Plänen des Bundesfinanzministers nun der Bund einspringen. „Die Kommunen haben damit die Gewissheit, dass sich der dramatische Rückgang bei der Gewerbesteuer in diesem Jahr nicht auf die kommunalen Haushalte auswirken wird. Die Vorschläge von Bund und Land sind ein wichtiger Schritt, um die kommunale Investitionstätigkeit trotz sinkender Einnahmen aufrechtzuerhalten. Die Kommunen erhalten damit Planungssicherheit für wichtige Zukunftsinvestitionen und die Sicherung der Daseinsvorsorge vor Ort“, so Oster.

Der rheinland-pfälzische Rettungsschirm für die Kommunen hat ein Gesamtvolumen von rund 700 Millionen Euro. Zur Unterstützung bei der Pandemiebekämpfung wurden bereits 100 Millionen Euro Soforthilfen an Landkreise und kreisfreie Städte ausgezahlt. Ein Stabilisierungsmechanismus sorgt zudem dafür, dass die Zuweisungen an die Kommunen aus dem Kommunalen Finanzausgleich in den Jahren 2020 und 2021 stabil bleiben werden.

„Im Sinne der rheinland-pfälzischen Kommunen ist darüber hinaus, dass der Bund mit einer Altschuldenlösung seiner Verantwortung für die kommunalen Haushalte nachkommen will. Auf dem Tisch liegt ein Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur Übernahme kommunaler Altschulden. Finanzschwache Kommunen sollen so in der Corona-Krise handlungsfähig bleiben“, erklärt Oster. Für eine solche Altschuldenhilfe habe sich auch das Land Rheinland-Pfalz seit langem eingesetzt. Wie Finanzministerin Doris Ahnen ankündigte, sei das Land bereit dazu, sich an einer gesamtstaatlichen Lösung zu beteiligen.

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Abgeordneter Benedikt Oster (SPD) ruft zur Teilnahme am Museumstag auf

14.05.2020 - Nach den pandemiebedingten Schließungen dürfen Museen, Ausstellungen, Galerien und Gedenkstätten in Rheinland-Pfalz seit dem 11. Mai wieder öffnen. Auch im Landkreis Cochem-Zell haben zahlreiche Museen ihre Türen wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

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Nach den pandemiebedingten Schließungen dürfen Museen, Ausstellungen, Galerien und Gedenkstätten in Rheinland-Pfalz seit dem 11. Mai wieder öffnen. Auch im Landkreis Cochem-Zell haben zahlreiche Museen ihre Türen wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

„Die Lockerungen für Kunst- und Kultureinrichtungen kommen genau richtig zum Internationalen Museumstag am 17. Mai“, berichtet der SPD-Abgeordnete Benedikt Oster. „Alle  Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Cochem-Zell sind herzlich eingeladen, nach der langen Kulturpause von den Museumsöffnungen zu profitieren und an diesem Tag einem Museum in ihrer Region einen Besuch abzustatten.“ Das diesjährige Motto des Museumstages lautet „Das Museum für alle – Museen für Vielfalt und Inklusion“.

Oster sagt: „Die Öffnung der Museen sowie weiterer kultureller Orte in Rheinland-Pfalz ist ein bedeutsamer Schritt auf dem langsamen Weg zurück zur gesellschaftlichen Normalität. Die Wiederaufnahme des kulturellen Lebens ist ein großer Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger. Die vielen Museen, Galerien und Kulturstätten in unserem Land sind auch unter Einhaltung der Abstandsregeln wichtige Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Austauschs“. Nach der kulturellen Pause gelte es nun, die kulturellen Schätze von Rheinland-Pfalz wieder neu zu entdecken.

Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten sowie Bau- und Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz gelten zahlreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen etwa die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln sowie die Steuerung des Zutritts durch Einlasskontrollen. Ansammlungen von Personen vor oder in den Einrichtungen sollen so vermieden werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss auch beim Museumsbesuch eingehalten werden. Auch die Höchstzahl der Besucherinnen und Besucher, die sich gleichzeitig in einer Einrichtung aufhalten dürfen, wird begrenzt. Besucherinnen und Besucher sind außerdem verpflichtet eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Welche Museen bereits wieder geöffnet sind, können Interessierte auf der Internetseite des Museumsverbands Rheinland-Pfalz nachlesen: https://www.museumsportal-rlp.de/wir-haben-geoeffnet

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Gemeinden im Landkreis Cochem-Zell erhalten insgesamt 935.000 Euro aus Investitionsstock

29.04.2020 - Auf Nachfrage erfuhr der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster, dass Gemeinden im Kreis Cochem-Zell von Fördermitteln aus dem Investitionsstock profitieren. Mit den Mitteln aus dem I-Stock können Gemeinden in strukturschwachen Gegenden kommunale Vorhaben, die dem Gemeinwohl dienen, umsetzen.

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Das Land fördert folgende Projekte in der VG Ulmen:

Die Stadt Ulmen erhält eine Förderung in Höhe von 243.000 Euro für die Herstellung der Barrierefreiheit und die technische Sanierung des Bürgersaales.

In Wollmerath wird die Teilsanierung des Bürgerhauses mit 23.000 Euro gefördert.

Der Landtagsabgeordnete freute sich besonders, dass mit dem Investitionsstock die Maßnahmen in den einzelnen Gemeinden berücksichtigt werden. „Dies ist für die Gestaltung des gemeindlichen Lebens sehr wichtig und macht deutlich, dass auch noch die örtliche Identität der Gemeinden Berücksichtigung in der Förderkulisse findet.“

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Land spannt Schutzschirm für Vereine in Not

22.04.2020 - Mit einem Soforthilfe-Programm will die Landesregierung Vereinen unter die Arme greifen, die in Folge der Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten sind. Dies teilt der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster mit. Das Landesprogramm wurde heute in Mainz vorgestellt. Vereine in finanzieller Not können mit einem Landeszuschuss von bis zu 12.000 Euro rechnen.

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Oster sagt: „Die Corona-Pandemie hat in viele Vereinskassen tiefe Löcher gerissen. Viele Vereine in Cochem-Zell berichten über weggebrochene Einnahmen, viele kämpfen ums Überleben. Die Landesregierung hält nun Wort und spannt für die rund 38.000 Vereine in Rheinland-Pfalz einen 10 Millionen Euro schweren Schutzschirm auf.“ Mit den Landeszuschüssen werde sichergestellt, dass die ehrenamtlichen Strukturen und die Vereinsvielfalt  auch über die Corona-Zeit hinaus erhalten bleiben. „Rheinland-Pfalz ist das Land des Ehrenamts, das soll auch nach Corona so bleiben“, macht Oster deutlich.

Rheinland-Pfalz verfügt über eine vielfältige Vereinsstruktur. Jeder zweite Rheinland-Pfälzer beziehungsweise jede zweite Rheinland-Pfälzerin ist in einem oder mehreren Vereinen aktiv. „Durch ihre starke Mitgliederbasis sind viele unserer Vereine gut gerüstet, die Krise aus eigener Kraft zu überstehen. Mit dem Landesprogramm werden diejenigen gemeinnützigen Vereinen unterstützt, die es nicht alleine schaffen, ihre laufenden Kosten zu decken“, erklärt Benedikt Oster.  Anträge können ab dem 4. Mai gestellt werden. Vereine und Initiativen, die sich während der Corona-Pandemie in der Nachbarschaftshilfe engagieren, können zudem eine Projektförderung in Höhe von bis zu 500 Euro erhalten. Vereine, die über einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb verfügen, können zur Abfederung von Liquiditätsengpässen Zuschüsse aus dem Soforthilfe-Programm des Bundes beantragen.

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Landtagsabgeordneter Oster: Kreis erhält Mund-Nasen-Schutz-Masken und Desinfektionsmittel für Schulen

22.04.2020 - Der Landkreis Cochem-Zell erhält für die Schulen 5.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken. Wie der Abgeordnete Benedikt Oster (SPD) weiter sagt, bekommt der Kreis überdies 900 Liter Desinfektionsmittel für die Schulen.

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„Die Masken und die Desinfektionsmittel sollen helfen, dass in den Schulen die notwendigen Hygieneregeln eingehalten werden“, sagt Oster. Für die Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz sind so 430.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken und rund 70.000 Liter Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt worden.

Oster betont: „Der aktuelle Bund-Länder-Beschluss zur Bewältigung der Corona-Krise hat noch einmal sehr deutlich gemacht, worauf es jetzt in den Schulen ankommt: Auch die Schülerinnen und Schüler müssen die 1,5 Meter-Abstand-Regel einhalten. Sie sollen regelmäßig 20 bis 30 Sekunden ihre Hände waschen und in der Schule und auf dem Schulweg eine Mund-Nasen-Schutz-Maske tragen.“ Der Abgeordnete sagt: „Wir alle wünschen uns, dass der Schulbetrieb so bald wie möglich in gewohntem Umfang stattfinden kann. Es ist daher immens wichtig, dass die Infektionszahlen in Deutschland weiter sinken. Es muss daher unser aller Interesse sein, dass die Abstands- und Hygieneregeln überall und auch von den Schülerinnen und Schüler eingehalten werden können.“

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Jahreshauptversammlung

05.03.2020 - In seiner Jahreshauptversammlung am 5. März 2020 haben die Mitglieder des SPD Ortsvereins Vulkaneifel in der Verbandsgemeinde Ulmen einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist Marita Benz aus Schmitt, zu ihrem Stellvertreter wurde Frank Steimers aus Auderath gewählt.

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Darüber hinaus gehören dem Vorstand Lothar Friedrich aus Ulmen und Bernhard Rodenkirch aus Gillenbeuren an. Beisitzer sind Günter Wagner, Albert Klein und Franz Stilla aus Ulmen.

Mit großem Respekt vor einer drohenden Ausweitung des Corona-Virus wurde auf Händeschütteln verzichtet. Man war sich einig, dass es zur Verhinderung einer Ausweitung der Corvid-19 Erkrankungen in Deutschland ein konzertiertes Handeln der Politik in enger Zusammenarbeit mit der Wissenschaft geben muss.

Ein weiteres Schwerpunktthema war die nun vielleicht wieder mögliche Reaktivierung der Eifelquerbahn. „Wer Umweltschutz und Anbindung in die Metropolen will, muss verschiedene Wege gehen. Ein Lückenschluss auf der Autobahn 1 und ein Lückenschluss bei der Eifelquerbahn ergänzten sich prima. Beides würde das touristische Konzept unterstützen, aber auch die Attraktivität in Bezug auf Ansiedlung von Firmen stärken. Wir müssen jungen Familien mit Arbeitsplätzen und Mobilität eine Perspektive bieten. Die Verkehrsmittel der Zukunft werden vielfältig sein. Straßen und Bahnstrecken haben ihre Berechtigung. Je mehr Möglichkeiten wir in der Region anbieten, desto konkurrenzfähiger und attraktiver sind wir.“ so der neue Vorstand.

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Gelungener Neujahrsempfang der SPD Cochem-Zell

22.01.2020 - „Nah bei de Leut!“ war das Motto des diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Cochem-Zell. Dass die SPD im Kreis aber auch sonst nah an den Menschen dran ist, unterstrich der Kreisvorsitzende Benedikt Oster in seiner Erinnerung an den intensiven Wahlkampf im Vorfeld der Europa- und Kommunalwahl 2019:

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„Wir haben u. a. hunderte Haustürbesuche in allen vier Verbandsgemeinden gemacht, um ins persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.“ In Bezug auf das starke Wahlergebnis für die Kreis-SPD auf kommunaler Ebene konnte er den Erfolg für Bernd Schuwerack als ersten SPD Kreisbeigeordneten anführen sowie die Verteidigung der neun SPD-Sitze im Kreistag.

Heike Raab, stellvertretende Vorsitzende der SPD Cochem-Zell, gab in ihrer Rede Einblick in die erfolgreiche und ausgedehnte Arbeit im Kreis Cochem-Zell, die den Kreis für seine Bewohner noch lebens- und liebeswerter macht. Sie betonte den Einsatz der Kreis-SPD für die erfreuliche Entwicklung des Kreises im Bereich Digitalisierung und Ehrenamt.

Die positiven Rück- und Ausblicke der beiden Vorsitzenden der Kreis-SPD erreichten in den Mosellandwerkstätten in Treis-Karden über einhundertfünfzig aufmerksame Zuhörer, die sich auch auf die Ansprache des Ehrengastes, Staatsminister Roger Lewentz, freuen konnten. Lewentz erinnerte an die harte Arbeit der „Blaulichtfamilie“ von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz, die unserem Land eine hervorragende Sicherheitsstatistik bescheren.

Im Anschluss an die offiziellen Worte unterhielten sich die zahlreichen Gäste bei Kaffee und Kuchen noch einige Zeit weiter.

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